Traurigkeit

Diese Traurigkeit in mir,
ganz nah liegt sie
an meinem Tränensee,
an all den Tränen die ich nie geweint.
Still liegt der See,
zum überlaufen voll.
Ich steh davor und schau ihn an.
Ich bin allein und
alles ist ruhig in mir.
Die Traurigkeit tut gut und
wie gerne würde ich mich hingeben
in die Traurigkeit,
in diesen See,
in meine Seele,
in mich.

 
Hab den Glauben an Gott fast verloren…
 warum tut er mir das an?
 Eine Probe?
 Ich weiß es nicht.
 Kann eine Probe so hart sein?
 Das Leben ist hart, man muss lernen…
 Das Leben ist hart, man muss akzeptieren…
 Doch ich kann´s nicht,
 schaff´s nicht,
 weiß nicht woher ich neue Kraft schöpfen soll.
 Mein Körper ist aus verbraucht,
 mein Herz gebrochen
 und meine Seele verblutet langsam an den Schmerzen.
 Die letzen Tränen waren zu viel,
 der letzte Schrei den keiner hören wollte zu anstrengend
 und der Kampf um aus dem dunklen Loch zu kletternd zu Kräfte raubend.
 Finde keinen verdammten Ausweg,
 warum lasst ihr mich alle im Stich?
 Sterben eine Erlösung.
 Wäre da nicht der Zweifel dass es nach dem Tod nichts gibt,
 wäre ich schon lange tot.
 Denn dann ist eben nichts, dann bin ich wirklich tot.
Lieber das als dieses verdammte, sinnlose Leben zu leben.
 Wenn sich nichts ändert überwinde ich auch die Angst am Zweifel.
 Glückliche Momente die mir Kraft geben viel zu selten.
 Trauer, Verzweiflung, Depressiv viel zu oft.
 Zu oft wurde mir mein Herz gebrochen,
 viel zu oft die Wunde immer wieder aufgemacht.
 Vielleicht ist es wirklich das Beste zu sterben.
Ich warte ab…
 Jedoch nicht mehr lang,
 meine Seele kann nicht mehr lang,
 brauche einen Auslöser,
 der kommt aber sicherlich bald….





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