warum

Du stehst am Abgrund und siehst nach unten.Während du schaust, steigen Erinnerungen alter Tage in dir auf und dein Entschluss steht fest.
Du schließt die Augen und lässt dich fallen.
Der vorher entfernte Grund rast auf dich zu. Jemand streckt dir seine Hand entgegen, die dich halten könnte. Doch du nimmst sie nicht einmal wahr.
So schlägst du hart auf der Erde auf. Schmerz fährt dir in dir Glieder und raubt dir die Sinne. Deine Seele reisst in Stücke, dein Herz hämmert, Blut spritzt aus deinem Herzen.
Die Wirklichkeit hat dich wieder.
Du öffnest die Augen und stellst fest, dass du noch am Abgrund bist. Du warst nie gesprungen!
Du gehst Heim und hoffst, dass deine Seele eines Tages heilt und dass dein Herz zu bluten aufhört.
Doch die Narben werden bleiben und als ich dich in die Arme nehme, hoffe ich, dass sie mich nicht ein Leben lang verfolgen.





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